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<pre>Tottenham gewann unter Christian Stellini alle 3 Partien & kassierte keinen Gegentreffer.  <p> Ein Garant der mittlerweile positiv zu bewertenden Saison ist neben Keeper Kühn, der dreimal das Tor sauber halten konnte, der Angreifer Ba-Muaka Simakala.  <p>  Auffällig: Jener 3:0-Erfolg der Frankfurter war in den letzten elf Liga-Duellen der einzige Sieg ohne Gegentor. <p> Den voraussichtlichen sportlichen Umschwung läutete wenig später ein 2:0-Erfolg über Bolivien ein. Manchester United-Akteur Edinson Cavani steuerte einen Treffer bei und bescherte seinem Team damit drei dringend benötigte Zähler. <p>  Zumal Superstars wie Bruno Guimaraes und Alexander Isak in den letzten Wochen viel Zeit hatten, um sich in Form für die lange Rückrunde zu bringen.  </pre>


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<pre>Sie befinden sich mittlerweile in guter Verfassung. Dabei treffen sie auf einen auswärtsschwachen Gegner, der sich hingegen in keiner guten Phase befindet.  <p> Auf der anderen Seite werden die insgesamt 37 Gegentreffer (im Schnitt etwas mehr als zwei pro Spiel) nur vom kommenden Gegner aus St. Gallen übertroffen, der schon 39mal hinter sich greifen musste.  <p>  Diese fallen nun wieder vier Punkte hinter das rettende Ufer zurück, wobei sie natürlich noch ein Spiel in der Hinterhand haben. <p> Hier muss man aber einige wichtige Spieler ersetzen. So müssen Beermann und Reis wegen der fünften Gelben Karte aussetzen. Zudem fehlen die verletzten Buchholz, Engel, Klaas, Amenyido, Grot und Ihorst. <p>  2:0 und 2:1, der damalige Aufsteiger verkaufte sich prima. Das tut er auch in seiner zweiten Spielzeit im Oberhaus, obwohl die ja bekanntlich immer die schwierigste sein soll. Karagümrük ist Sechster, hat erst drei Spiele verloren.  </pre> 


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<pre> Dem GCZ sitzt nämlich die Abstiegsangst im Nacken und zu Hause perfomt der Traditionsverein ohnehin am besten! Schließlich sammelten die Züricher im Letzigrund in etwa doppelt so viele Saisonpunkte wie bei Ausfahrten.  <p> Schließlich rangiert das Team von Florian Kohfeldt nach der bitteren 0:4-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen die TSG Hoffenheim nur auf dem zwölften Tabellenrang und muss den Blick angesichts von nur fünf Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz wie gehabt nach hinten richten.  <p>  Sassuolos Stärke liegt in einer soliden Verteidigung. Tatsächlich haben die “Neroverdiâ€ seit dem Sieg gegen Napoli in 270 Spielminuten keinen Gegentreffer kassiert. Auch der Sturm der Norditaliener überzeugt: Der Schnitt von 2,5 Toren pro Spiel wird derzeit von keiner anderen Mannschaft überboten. <p>  So setze ich beim Spiel zwischen Dynamo Dresden und Ingolstadt auf den Tipp „Beide Teams treffen“! <p>  Zwei Top-6 Teams der französischen Ligue 1 geben den Auftakt zum 27. Spieltag. Beide Mannschaften haben noch vollkommen berechtigte Hoffnungen auf die Vize-Meisterschaft.  </pre>


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<pre> Seitdem ist natürlich eine Menge passiert. Was jedoch gleichgeblieben sein dürfte, ist der Torhunger von Son Heung-min. Schon damals traf er beim 3:1 doppelt.  <p> Es dürfte für Paris St. Germain also ein hartes Stück Arbeit werden, ehe Stade Brest am Sonntag besiegt worden ist. Nicht umsonst konnte ich in meiner Wettfreunde-Analyse schnell erkennen, dass die Hausherren ungeschlagen sind in ihrem Stadion.   <p> Letztendlich kann ich schnell feststellen: Die Mannschaft lässt defensiv mehr zu, ist im Angriff aber umso stärker. Schon viermal schoss sie drei Tore, die insgesamt 16 Stück kann nur Fenerbahce überbieten. <p>  Die Formkurve der beiden Teams könnte derzeit kaum gegensätzlicher sein. Neapel, liebevoll die „Azzurri“ genannt, überzeugte letzte Woche mit einem beeindruckenden Zu-Null-Sieg gegen Rom — genau wie ich es euch vorhergesagt hatte!  <p> Denn Everton hat beachtenswerterweise fünf seiner letzten sieben Auswärtsspiele in der Premier League gewonnen (2 Niederlagen).  </pre>


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<pre> Nicht nur Frankreich hat im Nachholspiel noch hohe Ziele. Schottland spielte ebenfalls ein gutes Turnier, hinterließ einen überaus positiven Eindruck und kann dabei das beste Six Nations Ergebnis (seit der Hinzunahme von Italien 2000) seiner Geschichte einfahren.  <p> Wurde etwa Maria Scharapowa gleich zum Auftakt vernichtend geschlagen (6:1, 6:1), bekam auch das jüngste Viertelfinale eine Demütigung der Chinesin Wang Qiang zu sehen (6:1, 6:0).  <p>  Nun habe ich zur Genüge über die Engländer gesprochen, die freilich ihrer Favoritenrolle gerecht werden und die drei Punkte mitnehmen wollen. <p>  Der LOSC hat ligaweit die wenigsten Gegentore im eigenen Stadion kassiert (6).  <p> Spätestens als vor einem Monat die Mateschitz-Herde durch Hütteldorf stürmte und den Rapidlern ein 0:3 hinterließ, konnte die „Mission 33“ endgültig für gescheitert erklärt werden.  </pre>


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